Yandex

Hacker-Gefahr im Krypto-Bereich ich: Wie kann man sich absichern?

Admin Währungen Einzigartige Ansichten: 72

Die Angst vor Hackern und Krypto-Internetkriminellen ist natürlich berechtigt, sieht man sich die “Leistungen” dieser Menschen in den vergangenen Jahren an. Es wurden Milliarden Euro an Wert in Form von Kryptowährungen gestohlen. Das passiert durch Plattformen im Krypto-Bereich, aber auch durch private Nutzer, die bestohlen wurden. Wie kann man hier vorgehen, handelt es sich schließlich um einen Bereich, der bis jetzt für die meisten Nutzer noch relatives “Neuland” ist?

Sichere Plattformen, sichere Möglichkeiten

Die meisten Attacken finden bei Plattformen statt, die oftmals weniger ausgereifte Vorsichtsmassnahmen getroffen haben, um Hackerangriffen zu begegnen. Das haben Internetkriminelle genutzt, um sich persönlich zu bereichern und die Plattformen um Millionen an Euros in Kryptowährungen zu erleichtern. Tatsache ist allerdings auch, dass es eine Vielzahl an Möglichkeiten gibt, um die eigene Plattform zu schützen. Es ist also zweifellos möglich, eine Krypto-Währungsplattform praktisch “unhackbar” zu machen. Das kann etwa dadurch passieren, dass der Großteil der Reserven nicht digital gespeichert werden, sondern analog. Damit sind Computer gemeint, die nicht mit dem Internet verbunden sind. Außerdem besteht ebenfalls die Möglichkeit, die Kryptowährungen nicht-digital, und nicht am Computer zu speichern. Vielmehr kann man die Codes für die Krypto-Reserven auch ausdrucken lassen. Das ist wohl die sicherste Möglichkeit, Krypto-Währungen zu speichern.

Was bedeutet das für Kleinanleger, die ihr Geld in Kryptowährungen, etwa die Kryptowährung Bitcoin investieren und sich möglichst geringem Sicherheitsrisiko aussetzen möchten? Vor allem bedeutet das, dass man die Sicherheitsmaßnahmen der Seiten vorher studieren sollte, um möglichst sicher sagen zu können, dass man sein Geld hier langfristig behalten kann. Beispielsweise die Plattform Bitcoin.de bietet eine transparente Übersicht darüber, wie die Sicherheitsmaßnahmen der Seite aussehen.

Gleichzeitig kann man jedoch positiv in die Zukunft schauen: Die Anzahl an Sicherheit-Strategien und -möglichkeiten steigt. Durch die in der Vergangenheit oftmals stattgefundenen erfolgreichen Hackerangriffe ist vielen Webseitenbetreiber bewusst, dass die Gefahr real ist und Vorkehrungen auf jeden Fall gemacht werden müssen.

Sicherheitsrisiko Deepweb

Besonders interessant ist dabei, dass viele der Seiten von Personen angegriffen werden, die zuvor im Deepweb mit den verschiedenen Krypto-Währungen zutun hatten. Weil es hier eine Vielzahl an Menschen gab, die weit vor dem Boom des Bitcoins mit der Kryptowährung zutun hatten, ist das Wissen und die Praxiserfahrung weit höher. Dadurch konnten Hacker und Kriminelle schon mit Kryptowährungen Erfahrungen sammeln und erste Attacken auf Deepweb-Kryptoplattformen starten. Das alles, während viele der derzeitigen Krypto-Plattformen noch in den Kinderschuhen steckten oder noch gar nicht im Netz verfügbar waren. Das Sicherheitsrisiko Deepweb sollte man studieren, möchte man Kryptowährung kaufen.

Oftmals nutzen die Hacker nicht nur Software oder Informationen der Nutzer, sondern verwenden schlichtweg die Rechenleistung ihrer Opfer. So können etwa neue Währungen gemint werden, ohne dass damit für den Hacker Kosten und Aufwendungen aufkommen. Das ist jedoch mehr für Menschen ein Problem, die große Firmennetzwerke und WLANs überwachen und schützen. Weil der private Nutzer mit typischen Rechnern und einer dementsprechenden Rechenleistung hier nicht besonders viel aufzubringen hat, ist dieses Ziel für Hacker oftmals weniger interessant. Auf jeden Fall aber sollte man auf der Hut sein, wenn man größere WLAN-Netzwerke verwaltet, zum Beispiel als Restaurantbesitzer oder als Unternehmer mit eigenem Geschäft.

0 0

Like us

Copyright © 2017 - 2019. Alle Rechte vorbehalten.