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Investitionen in kaum bekannte Kryptowährungen: Lohnenswert, oder komplett zu vergessen?

Jan 16, 2018 Admin Währungen Einzigartige Ansichten: 7

Hat man den Aufstieg von Bitcoins, Ethereum oder LiteCoins gesehen, sieht man, dass bereits gigantische Wachstumsphasen zurückgelegt wurden. Ob es das bei denselben Währungen noch einmal geben wird, ist fragwürdig. Schließlich handelt es sich um Währungen, die eine Steigung erreicht haben, die nicht ohne große Umwälzungen am Finanzmarkt noch einmal vonstatten gehen würde.

 

Man könnte spekulieren, dass es neue, noch unbekannte Währungen auf dem Markt gibt, die ihre großen Steigungen noch vor sich haben. Angesichts dieser Überlegungen ist es fragwürdig, ob man sich nicht nach Währungen umsehen sollte, die noch kaum Wert angesammelt haben. Doch lohnt sich das tatsächlich und wie hoch ist das Risiko, dass es sich um ein langfristig sinnvolles Währungs-Projekt handelt, dass nicht in der Versenkung verschwindet?

Fragen, die sich jeder Investor stellen sollte

Hat man eine Währung gefunden, die interessant werden könnte, sollte man sich etwas umsehen, um sicherstellen zu können, dass die Währung tatsächlich Potential hat. Das ist zum Beispiel: Was sind die Vorteile der Währung? Was macht die Währung zu einer bisher neuen oder andersartigen Kryptowährung? Gibt es Alleinstellungsmerkmale. Aber auch die finanziellen Aspekte sollten bedacht werden: Wie viel Steigung kann man in den nächsten Monaten erwarten? Seit wann gibt es die Währung und wie groß ist das Potential, dass die Kryptowährung hat?

Oftmals sind Kryptowährungen mit bestimmten Branchen und Geschäftszweigen verbunden, die über ein enormes Potential verfügen. Dann sind die Kryptowährungen zwar interessant, gleichzeitig buhlen allerdings einige verschiedene Währungen um die Vormachtsstellung innerhalb einer Branche. Das ist zum Beispiel bei der Marihuana-Industrie der Fall, wo einige Währungen um den Platz Eins kämpfen. Eines der Währungen, die wohl hier die meisten Chancen auf Hegemonie hat, ist PotCoin.

Vor- und Nachteile beim Investieren in Kryptowährungen mit geringem Wert

Der größte Vorteil ist, dass man nur vergleichsweise geringe Ausgaben hat, gleichzeitig aber relativ große Renditen, “hebt” die Währung tatsächlich im Wert ab. Man sieht das bei Währungen wie etwa Ripple, die innerhalb von wenigen Monaten riesige Steigungen vollzogen haben, die sogar die Steigungen des Bitcoins übertroffen haben.

Ein weiterer großer Vorteil ist, dass man durch den geringen Einsatz, der gemacht werden muss, wesentlich besser Risiko streuen kann. Das heißt, dass man in der Praxis zum Beispiel auf 10 verschiedenen Währungen setzen kann, während man bei hochpreisigen Währungen wie dem Bitcoin ähnlich viel Geld ausgeben müsste, um nur geringere mögliche Wachstumsraten zu erzielen. Erzielt nur eine der zehn Währungen ein großes Wachstum, hat man in der Regel schon ordentlichen Profit gemacht. Konsequenz daraus ist natürlich, dass man mehr Aufwand hat und gründlichere Recherche durchzuführen hat.

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