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EOS

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Overview:

The EOS project is already splitting the nation, and the token sale is not even complete yet. EOS basically represents the EOS.IO software developed by block.one. Blockchain expert Dan Larimer is behind the project and with his respected personality provides for a powerful media presence: After all, the man was also involved in the founding of Bitshares and Steem and is thus no stranger to the crypto scene. His expertise is the reason why many investors have confidence in EOS.

EOS should work much like Ethereum and provide a kind of blockchain framework that allows developers to build and manage DApps. Of course there are important improvements compared to Ethereum . So no transaction or user fees are charged and the DApps are infinitely scalable in both the horizontal and vertical direction. This will make it possible to execute millions of transactions per second. The lack of capacity and slow speeds of the "big" cryptocurrencies cause more and more trouble, which is why the new Altcoins scent in this regard opportunities for competitive advantage.

In addition, EOS wants the delegated proof-of-stakeImplement algorithm. This is not surprising since Dan Larimer is virtually the inventor of this energy-saving consensus mechanism. The members of the community select their favorite "witnesses" who are responsible for securing the network and validating the transactions. Witnesses are being paid for their services, which is why everyone wants to climb into the top 100. The voting power of voters, in turn, is determined by the number of tokens they keep in their personal wallet. Members who are chosen by particularly influential voters with a large number of EOS tokens, thus rise faster in the circle of witnesses. Voting is a continuous process and witnesses can quickly lose their supremacy if they make mistakes or behave immoral.

Der Delegated Proof-of-Stake Algorithmus verblieb nicht ganz ohne Kritik, denn er führt zu einer gewissen Zentralisierung im Hinblick auf die Top-Zeugen, während besonders reiche Netzwerk-User die Wahlen stark beeinflussen können. Außerdem wird die Anzahl der realisierbaren Transaktionen pro Zeitraum für Besitzer weniger Token limitiert sein – ein Preis, der sich aus dem gebührenfreien System ergibt. Somit besteht für die User trotz kostenfreier Transaktionen eine gewisse Notwendigkeit, möglichst viele EOS-Token zu erwerben.

Eine weitere Besonderheit von EOS ist der Supermajority-Konsens und die Wiederherstellung vorheriger Datenbestände, was im Falle von Hackerangriffen oder schwerwiegenden Systemfehlern eintreten würde. Das technische WhitePaper führt noch so einige andere Features auf, die EOS in den Krypto-Himmel katapultieren würden. Doch hierbei gibt es eine wichtige Sache zu beachten: EOS existiert bislang wirklich nur auf dem Papier. Zuletzt brachte das Team rund um Dan Larimer immerhin eine Alpha-Version, das Testnet namens EOS Dawn 2.0, heraus, auf dem skalierbare DApps gebaut und in einem öffentlichen Umfeld getestet werden können.

 

Der groß angelegte Crowdsale von EOS-Token sorgt darüber hinaus für besonders viele Schlagzeilen. Mit der Entscheidung, das ICO auf 342 Tage auszudehnen, geht das Team neue Wege. Zwischen dem 26.Juni 2017 und dem 01.Juni 2018 möchte man insgesamt 1 Milliarde Token verteilen, wobei 20% innerhalb der ersten fünf Tage und weitere 70% während der restlichen 338 Tage ausgegeben werden. 10% der Gesamtmenge, also 100 Millionen Token, verbleiben bei block.one.

Wer die Token haben möchte, sendet eine beliebige Anzahl an Ether (minimum 0,01 ETH) an einen ausgewiesenen Smart Contract. Wie viele EOS-Token Sie im Austausch dafür bekommen, hängt davon ab, wie viele Menschen an der aktuellen Ausgaberunde mitgemacht haben und wie viele Ether zusammengekommen sind. Die Token haben demnach keinen zuvor festgelegten Preis, wodurch eine faire Herangehensweise gewährleistet wird. Außerdem gestaltet sich der Token-Verkauf so unglaublich lange, damit die Menschen genügend Zeit haben, von EOS zu erfahren, sich mit dem Konzept auseinanderzusetzen und in Ruhe eine Entscheidung zu treffen. Wer ein möglichst niedriges Risiko eingehen möchte, kann entsprechend spät investieren – also wenn Teile der EOS.IO Software bereits entwickelt und zugänglich gemacht wurden.

Diese Gedankengänge erscheinen auf den ersten Blick sehr nobel. Gleichzeitig erfährt EOS eine ausgezeichnete Publicity mit Veröffentlichungen in namhaften Online-Medien, während so gut wie jeder Krypto-Fan erkennen dürfte, dass EOS auf coinmarketcap überraschend gut gelistet ist. An Zuspruch fehlt es dem ICO also ganz bestimmt nicht. Das Team wird eine unfassbar große Menge an Geld erhalten, was viele aber wiederum kritisieren – denn es scheint mehr Geld zusammenzukommen, als man überhaupt jemals für die Entwicklung der Software bräuchte.

Es ist wichtig, zu verstehen, dass block.one lediglich die Software entwickelt, mit der dritte Parteien später die Blockchain und die zugehörige Plattform bauen können. So wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass block.one nicht garantieren kann, dass es eine solche Plattform jemals geben wird – dies hängt nämlich einzig und allein von der Community ab. Block.one hat also keinerlei Kontrolle darüber, ob und in welcher Form die EOS.IO Software angewandt wird.

In diesem Zusammenhang wird auch darauf hingewiesen, dass mit den EOS-Token keinerlei Rechte, Nutzungszwecke, Attribute oder Funktionalitäten verbunden sind. Auch seien die Token nicht für Investitionszwecke gedacht. Diese Klauseln sind zunächst einmal verwirrend, denn unweigerlich stellt sich die Frage: “Wieso soll ich die Token erwerben, wenn sie keinerlei Nutzen oder Investitionswert haben?” Zudem werden die Token nach Abschluss des ICOs auf der Ethereum-Blockchain eingefroren und können dann nicht mehr transferiert werden. Das hängt damit zusammen, dass jene Token für die künftige Erstellung einer Blockchain auf der EOS-Plattform nützlich sind. Sobald der erste Block dieser neuen Blockchain generiert wurde, können die EOS-Besitzer einen gewissen Anteil der neuen Token für sich beanspruchen.

Die EOS-Token werden also später sozusagen gegen andere Token mit Wert eingetauscht. Allerdings entzieht sich block.one jeglicher Verantwortung, dass es eine EOS-Plattform jemals geben wird. Der Besitz der EOS-Token ist also keine Garantie dafür, dass man im Austausch dafür andere Token erhält. Sprich: Die Investition in EOS ist hoch riskant. Dies kritisieren auch zahlreiche EOS-Gegner, die sogar von einem Betrugsschema sprechen – denn im schlimmsten Fall gibt es keine Blockchain, keine Plattform und auch keine Token mit Wert.

Es ist kein Wunder, dass EOS im Internet kontrovers diskutiert wird. Und dennoch könnte das ICO nicht besser laufen. Die Sache ist ja die: Wird die EOS-Plattform tatsächlich entwickelt und es läuft alles wie geplant, könnte EOS das nächste große Ding werden und viele andere Blockchain-Projekte in den Schatten stellen. Dann erleben Investoren den Aufstieg eines zweiten Ethereums mit. Doch die Frage ist, ob man das hohe Risiko auf sich nehmen will.

 

Vorteile:

  1. EOS zog schon in der konzeptuellen Phase sehr viel Aufmerksamkeit auf sich und stützt sich auf ein vielversprechendes WhitePaper. Läuft alles nach Plan, könnte EOS zu den ganz großen Kryptowährungen aufsteigen
  2. gegenüber Ethereum will EOS viele Verbesserungen realisieren
  3. der Mann hinter dem Projekt, Dan Larimer, ist für einige eine wahre Blockchain-Koryphäe und konnte schon zwei weitere Krypto-Projekte erfolgreich realisieren

 

Nachteile:

  1. Ethereum besitzt einen meilenweiten Vorsprung, denn eine EOS-Blockchain gibt es noch gar nicht. Die hochgesteckten Pläne sind bislang nur auf dem Papier vorhanden
  2. eine Investition in EOS ist hoch spekulativ, denn garantiert ist nur die Entwicklung der Software – nicht aber die der eigentlichen Blockchain und Plattform
  3. für ICO-Teilnehmer gibt es viele ernüchternde Klauseln, Einschränkungen, Wenn und Abers…
  4. Dan Larimer steht unter dem Verdacht, mit dem ICO einfach nur viel Geld akkumulieren zu wollen – und zwar schon das dritte Mal in Folge

 

Wie Sie EOS kaufen und handeln:

Bis zum 01.Juni 2018 ist es noch möglich, am offiziellen Crowdsale mitzumachen. Dafür brauchen Sie eine beliebige Anzahl an Ether, müssen sich die Bedingungen auf der EOS-Webseite genau durchlesen und dann den dort aufgeführten Schritten folgen. Wer die Token lieber auf einer Börse kaufen will, hat dazu auf Binance, Bitfinex, Huobi und Bithump Gelegenheit. Die meisten Transaktionen involvieren den koreanischen Wong, USDT (Tether), US-Dollar, Bitcoin oder Ether.

Wichtig ist auf jeden Fall, Ihre Wallet-Adresse noch vor Juni 2018 auf eos.io zu registrieren, um das Potential der persönlichen Investition voll ausschöpfen zu können. Denn zum Schluss des ICOs wird eine Momentaufnahme der Token-Verteilung angefertigt, auf welche die zukünftigen Blockchain-Entwickler zugreifen können.

 

How to keep EOS:

Since the project runs on the ethereum blockchain until the launch of its own blockchain (the EOS tokens are among the ERC-20 tokens), you should log in to an Ethereum Wallet. Officially recommended are MyEtherWallet or MetaMask , the latter being an add-on for your own internet browser such as Chrome, Firefox or Opera.

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